Die Duldungsgrenze zwischen Umweltzerstörung und Überbevölkerung bleibt
fließend. Die Verfasser begründen als Agrar- und Forstexperten, warum trotz
großer Opferbereitschaft der Industriestaaten ein gerechter Nahrungsausgleich
in der Dritten Welt nur schwer gelingen kann. Die Ressourcen für Grundnahrung
und Naturschutz müssen durch verstärkte Selbsthilfe erschlossen werden.