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Elie Wiesel, geboren 1928, wurde 1944 in Rumänien aufgrund seiner jüdischen Wurzeln nach Auschwitz deportiert. Sein autobiografisches Erinnerungsbuch 'Die Nacht' (1958) wurde zu einem millionenfach verkauften Welterfolg. Seit 1978 war Wiesel Professor in Humanities an der Universität Boston. Für sein literarisches Werk und seinen Kampf für Humanität wurde er hundertfach geehrt und ausgezeichnet. 1986 erhielt er den Friedensnobelpreis. Elie Wiesel starb am 2. Juli 2016. Reinhold Boschki, geb. 1961, Dr. theol., Lehrstuhlinhaber für Religionspädagogik und Leiter der "Forschungsstelle Elie Wiesel" an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen Dr. Valesca Baert-Knoll, Theologin und Germanistin, war Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Elie Wiesel; inzwischen ist sie Leiterin des Büros der Rektorin der Universität Tübingen. Dr. Elisabeth Migge, Theologin und Biologin, ist Postdoc an der Universität Tübingen; sie war lange Jahre Lehrerin an beruflichen Schulen und ist Projektkoordinatorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Elie Wiesel. Dr. Christin Zühlke, Judaistin und Jiddistin ist Chaiken Postdoctoral Researcher in Jewish Studies an der University of Delaware, USA; sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Elie Wiesel und hatte ihr PhD am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin erworben. Marion Eichelsdörfer, Judaistin, Germanistin und Jiddistin, ist Übersetzerin aus dem Jiddischen; sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Elie Wiesel.
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