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Mathias Bänziger, geboren 1979, studierte Religionswissenschaft und Theologie an der Universität Zürich und promovierte im Fach Religionsphilosophie und Hermeneutik. Christlich sozialisiert und auf einem inneren Weg, setzt er sich seit seinem Studium auch mit dem Sufismus praktisch auseinander und widmet sich Fragen zur Spiritualität im Allgemeinen und zur Interspiritualität im Besonderen. So wurde ihm Henry Corbin, selbst ein Grenzgänger zwischen Philosophie und Spiritualität wie auch zwischen christlicher und islamischer Mystik, zu einem inspirierenden Beispiel dafür, wie wir in unserer postmodernen Zeit, in der sich Grenzen verwischen und Identitäten überlagern, sinnvoll mit diesen Themen umgehen können. Seit 2008 ist Mathias Bänziger reformierter Pfarrer und lebt mit seiner Familie im Kanton Zürich.
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