"Weird Girl Fiction" at its best: Ein provokanter, brillanter Roman mit einer Protagonistin, die nirgendwo verwurzelt ist und alle Schubladen sprengt.
Eine junge Emigrantin in New York City ringt mit einem Idealbild ihrer selbst, das unerreichbar scheint. Ihr geerbtes Vermögen ist für sie unzugänglich, ihr Heimatland Palästina existiert nur in der Erinnerung, ein Kindheitstrauma verfolgt sie hartnäckig. Und es fällt ihr zunehmend schwer, sich anzupassen. Als Lehrerin experimentiert sie mit unkonventionellen Unterrichtsmethoden und entwickelt zudem einen verrückten Plan, der ihr auf dem Schwarzmarkt zu Geld verhilft. Doch auf Fragen nach Wert und der Wahrhaftigkeit des Lebens findet sie keine einfachen Antworten. Durch obsessives Reinigen ihres Körpers mit teuren Produkten versucht sie, Kontrolle über ihr Leben zu erlangen.
»Auf absurde Weise komisch, wie das existenzielle Schwanken der Hauptfigur zwischen abgestumpfter amerikanischer Konsumhaltung und der Traurigkeit des Vertriebenwordenseins.«
The New York Times Book Review
- Ein wildes, radikal ehrliches Debüt darüber, wie es ist, nirgendwo verwurzelt zu sein und alle Schubladen zu sprengen. Für Fans von Katie Kitamura und Ottessa Moshfegh
- Eine junge Emigrantin in New York City sucht nach Kontrolle in einer außer Kontrolle geratenen Welt
- »Weird Girl Fiction« ist ein Trend: Es geht um meist junge Frauen, die anecken und sich patriarchalen Strukturen und Leistungsdruck widersetzen.
- »Zahers Protagonistin kämpft mit einem Trauma, aber sie ist auch eine Fashionista, eine Beobachterin ... es ist schwindelerregend und reizvoll, Zeit in ihrer Welt zu verbringen.« (Vogue)
- »Auf absurde Weise komisch, wie das existenzielle Schwanken der Hauptfigur zwischen abgestumpfter amerikanischer Konsumhaltung und der Traurigkeit des Vertriebenwordenseins.« (The New York Times Book Review)
- »Wunderbar widerspenstig ... Ein außergewöhnliches Debüt von einer unfassbar talentierten Autorin.« (Katie Kitamura)
- »Ein Meisterwerk« (Slavoj Zizek)
»Das hypnotisches Portrait einer jungen Frau am Rande eines Nervenzusammenbruchs.«