| Hermann Haessel (1819-1901), Leipziger Verleger, war der Entdecker und Wegbereiter von C.F. Meyer. Stephan Landshuter, geb. 1968, Promotion an der Bergischen Universität Wuppertal, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zürich und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Wolfgang Lukas, Prof. für Neuere deutsche Literaturgeschichte und Editionswissenschaft i. R. Zusammen mit Michael Scheffel leitet er die Wuppertaler Arbeitsstelle des in Kooperation mit der Universität -Cambridge (UK), der Cambridge University Library (CUL) und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach sowie mit dem Trier Center for Digital Humanities durchgeführten und im Akademienprogramm geförderten Forschungsprojekts »Arthur Schnitzler. Digitale historisch-kritische -Edition (Werke 1905 bis 1931)«. Betsy Meyer (1831-1912), C. F. Meyers Schwester, war lange Zeit seine engste literarische Vertraute. C. F. Meyer (1825-1898) war einer der bedeutendsten Schweizer Dichter des Realismus. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm erst im Alter von über 45 Jahren mit dem Versepos »Huttens letzte Tage« (1871). Die Novelle »Das Amulett« (1873) und der Roman »Jürg Jenatsch« (1876) brachten erste Erfolge als Erzähler. In den 1880er Jahren schließlich wurde Meyer mit historischen Novellen zu einem Bestseller-Autor. Leider ist derzeit keine AutorInnenbiographie vorhanden. Rosmarie Zeller, geb. 1946, emeritierte Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. |